Cineastischer Ausblick: „Transformers – Age Of Extinction“

(dh). Zu Steven Spielbergs und Michael Bays auf Spielzeugfiguren basierender Spielfilm-Reihe mag man ja stehen, wie man will. Aber die Abenteuer der „Autobot“-Verwandlungsroboter und ihrem Anführer Optimus Prime, die einst vor dem Krieg auf ihrem Heimatplaneten Cybertron auf die Erde geflohen sind und nun dort gegen die feindlichen „Decepticon“-Transformers kämpfen, lässt einen mit offenem Mund vor der Leinwand sitzen und aus dem Staunen kaum mehr heraus kommen: Hier findet das Kino zu seinem Ursprung als Jahrmarkt-Attraktion zurück, und große Jungs dürfen ihre Kinderzimmer-Fantasien ausleben. Wenn es um krachige Blockbuster mit dreistelligen Millionenbudgets für die Hauptzielgruppe der männlichen Teenager geht, ist das Gespann Bay und Spielberg jedenfalls wohl die beste Wahl. Wer sich die volle Action-Dröhnung geben will, ist bei ihnen genau richtig. Das gilt natürlich auch für den vierten Teil, bei dem die Handlung entsprechend egal ist. Denn eigentlich ist alles so wie immer, nur wurde diesmal Ex-Hauptdarsteller Shia LaBeouf durch Mark Wahlberg ersetzt.

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