Neuer Tattoo-Trend: Arschgeweih und Tribal waren gestern

(tm). Was haben Frisuren, Klamotten, Brillen und Tattoos gemeinsam? Sie alle durchleben im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Trendwenden. Unvergessen die Vokuhila-Frisen aus den Achtzigern, die damals „trendy“ waren, heute aber undenkbar sind. Derzeit trägt Man(n) einen Undercut.
Allerdings schafft der ein oder andere Trend im Laufe der Jahrzehnte eine gewisse Renaissance. Beispiel gefällig? Schlaghosen waren zunächst in den Siebzigern modern und zogen erneut in den späten Neunzigern in die Modehäuser ein. Ähnlich erging es der Hornbrille, die in den 50er- und 60er-Jahren gern getragen wurde und sich derzeit großer Beliebtheit erfreut.

Bei einer Tätowierung steht der symbolische Wert, den der Körperschmuck für dessen Träger hat, bekanntermaßen an erster Stelle. Allerdings sind auch Tattoos vor Trendwenden nicht ganz befreit. Etwa das im Volksmund als Arschgeweih bekannte Tribal über dem Steißbein der Frau. In den späten Neunzigern sich großer Nachfrage erfreuend, empfindet es ein Großteil der betroffenen Frauen mittlerweile als Jugendsünde. Nicht selten ist eine schmerzhafte und teure Entfernung der Tätowierung die Folge.

Der neueste Tattoo-Trend zeigt keine Tribals oder chinesischen Schriftzeichen, sondern dreidimensionale Kunstwerke. Gefunden haben wir diese auf folgender Website. Teils unglaubliche Kreationen finden sich dort wieder. Reinschauen lohnt sich also.

o-3D-TATTOO-facebook__880Quelle: www.earthporm.com

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