Habemus #RoyalBaby

Montage: Rappler.com

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(kfe). Die #RoyalWedding von Kate und William vor zwei Jahren war ja schon ein Internet-Ereignis, die Geburt ihres noch namenlosen Sohnes ist es auch. Hunderte Tweets, Bilder, Links und Postings gibt es halbstündlich weltweit. Zentrales Hashtag ist #RoyalBaby. Neben Glückwünschen gibt es auch viel Ironie und Satire. Der arme, kleine Cambridge-Sprößling: Er kann sich noch nicht mal wehren und muss schon so viel ertragen. Und natürlich geht jetzt das große Rätselraten um den Namen los. Der beliebsteste Jungen-Name in Großbritannien im vergangenen Jahr war übrigens Harry. Der ist ja nun schon besetzt. Die Londoner Buchmacher geben allerdings auch etwas anderes an: George und James – darauf haben die meisten Briten gewettet.

Böse Satire auf Facebook.

Böse Satire auf Facebook.

Noch ein paar Fun Facts zum #RoyalBaby (Echtheit nicht in allen Fällen garantiert): Ahnenforscher sagen, der neue Prinz ist mit Dracula aus dem 15. Jahrhundert verwandt, der Bram Stoker literarisch inspirierte, sowie einer Sultan-Familie, die angeblich aus der Linie des Propheten Mohammed hervorgegangen sein soll.
Finnland bietet allen werdenden Müttern eine „Baby Box“ mit Sachen, die man halt so braucht für ein Neugeborenes.
Bis 1936 war bei einer Geburt in der Königsfamilie immer der Innenminister anwesend, um sicher zu gehen, dass auch alles echt ist und kein falscher Thronfolger untergeschoben wird.
Das #RoyalBaby braucht keinen Nachnamen. Wenn der Bub will, kann er aber theoretisch wählen zwischen Mountbatten-Windsor, Wales und Cambridge.

Für die Ankunft des neuen Prinzen campten Medienvertreter vor dem Krankenhaus. Als sein Vater William 1982 geboren wurde, kam er zehn Tage zu früh, und die britischen Medien waren gar nicht vorbereitet.

Das kursiert am Dienstag hundertfach auf Facebook.

Das kursiert am Dienstag hundertfach auf Facebook.

Das Baby hat schon einen eigenen Wikipedia-Eintrag und einen (Fake-)Twitter-Account.
Australiens Noch-Premierministerin Julia Gillard hat angeblich ein Mini-Känguruh als Geschenk gehäkelt.
Gar nicht eingebildet: Fußball-Star David Beckham schlug William und Kate bereits vor, den Prinzen doch einfach nach ihm zu benennen.

Und das sagt das Netz – Wir haben da noch ein Storify zusammengestellt:

 

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