Auferstehung 2.0: Computergenerierte Menschen

(dh). So, Ostern ist rum. Aber nicht nur deswegen läuft dieses Fundstück unter der etwas ketzerischen Überschrift „Auferstehung 2.0“, sondern weil es dabei um computergenerierte Menschen geht – und das ist ja schließlich auch eine Art der Überwindung des Todes. Die vorwiegend für PC-Spiele und Kinofilme eingesetzte CGI-Technik ist inzwischen schon so weit, dass die Ergebnisse nahezu fotorealistisch sind. Zumindest jetzt, nachdem der Computerspiele-Hersteller Activision eine neue Rendering-Methode vorgestellt hat, mit der man gescannte Gesichter mittels Performance Capture (= Bewegungen eines Schauspielers werden auf eine CGI-Figur übertragen) in Echtzeit animieren kann. Das ist ziemlich gespenstisch, denn wer nicht ganz genau hinschaut oder nicht Bescheid weiß, wird kaum erkennen, dass hier ein künstliches Wesen aus dem Rechner vorgestellt wird.

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