Schlagwort-Archive: trump

Viel Steak, viel Brexit

Es gibt Wochen, in denen hast du Mitleid. Mit Horst Seehofer. Da sagt er einmal was Richtiges. Nämlich das, dass die AfD eine staatszersetzende Partei sei. Und schon hängen ihm die National-Mimosen eine Klage an. Selber immer austeilen und alles mit Dreck vollkübeln, was nicht bis drei zustimmend mit den Hacken knallt, aber wenn man dann mal was einstecken soll, geht das Geheule los. Das sind echte Helden.

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Wenn das Wörtchen NICHT nicht wär

Es gibt Wochen, in denen kommt es auf jedes Wort an. NICHT wahr, Donald, du alter Russenversteher? Da hast du dich einfach mal versprochen. Kann ja passieren, wenn man so komplexe Fragen im Kopf hat wie die, ob nun sieben Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte oder das Golf-Handicap wichtig sind. Da haben wir total Verständnis für. Großes Ehrenwort.

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Anschaulich aus dem Auspuff

Es gibt Wochen, in denen man eine Warnung aussprechen muss. Eine Warnung vor den nächsten Zeilen. Zartbesaitete sollten ab hier nicht weiterlesen.

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Wenn der Covfefe was will

Es gibt Wochen, in denen lernst du neue Worte. Covfefe zum Beispiel. Für die, die es nicht mitbekommen haben: Donald „Ich regiere per Twitter“ Trump hatte mal wieder damit angefangen und … mit Covfefe aufgehört. Wie ein rätselhafter Monolith stand er auf einmal da, der Tweet der Woche: „Trotz der ständig negativen Presse Covfefe“.

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Körner gegen den Wahnsinn

Es gibt Wochen, in denen hat man alte Reisebilder im Kopf. Manchester ist eine Stadt voller Extreme. In ihrer Mitte, am alten Hafen, wo die industrielle Revolution noch zum Greifen nah scheint, und in Sichtweite des kühnen Beetham Tower pulsiert das Leben. Es gibt nicht viele schönere Stadtteile auf der Insel. Und es gibt – wie so oft in England – die Stadtteile direkt nebenan. Wo graue Ziegel allmählich zu … Weiterlesen

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Ermitteln, bis der Deckel knallt

Es gibt Wochen, in denen wird ermittelt. Ja, auch in Washington. Aber das mit dem Trump nervt langsam. Deshalb machen wir es hier und heute anders: Wir ermitteln jetzt mal nur hierzulande. In Sachen Ermittler.

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Motorschaden bei Pinneberg

Es gibt Wochen, in denen man einfach strammstehen muss. Strammstehen ob der schieren Konsequenz, mit der Ministerin Ursula von der Leyen jetzt bei der Bundeswehr aufräumt. Benimmprogramm für die Generäle, Generalverdacht gegen die Offiziere, und auch keine durchgegenderten Kindergärten mehr für die ObergefreitInnen. Jetzt ist Schluss mit lustig.

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Sehnsucht nach Langeweile

Es gibt Wochen, in denen träumt man ziemlich intensiv. Europa, im März 2018. Die französische Präsidentin Le Pen lädt zum G4-Gipfel nach Paris. Es kommen als Vertreter der Mitglieder dieser neuen Institution Le Pens türkischer Amtskollege Erdogan, der russische Zar Wladimir Putin sowie Nordkoreas GröKnaZ (Größter Knallfrosch aller Zeiten) Kim Jong-un.

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Vereint auf die Kauleiste

Es gibt Wochen, in denen sich nicht alle Fragen einfach beantworten lassen. Zum Beispiel die, warum keine 24 Stunden nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund das Team wieder auf dem Platz stand. Man sei nicht wie Menschen behandelt worden, kam Kritik von Trainer und Spielern.

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Niemand ist eine Insel

Es gibt Wochen, in denen dominiert Geschäftsbetrieb. In London zum Beispiel. Sie wissen schon, die Hauptstadt jener Insel, die glaubt, als Steuerparadies eine Zukunft zu haben. Das kommt davon, wenn man dauerhaft zuviel Essig auf seine Pommes kippt. Aber wir schweifen ab. Also: Aus der Hauptstadt der Insel traf der Brief in Brüssel ein, in dem Premierministerin Theresa May mitteilte, dass man nunmehr ganz offiziell eine Insel sein wolle.

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