Schlagwort-Archive: hennemann

Spiel mir das Lied vom Klo

Es gibt Wochen, in denen … seufz. Aber Kopf hoch. Es gilt, gesund zu bleiben. Das gelingt je nach Gesundheitssystem eines Landes besser oder schlechter. Ich bin froh, in Deutschland zu leben. Und nicht in den USA. Dort hat jemand das mit „America First“ aber sowas von falsch verstanden. Mit einem Viertel der Einwohner China bei den Corona-Fallzahlen abzuhängen ist kein erstrebenswertes Ziel. Und nein, Corona ist selbst inGod‘s Own … Weiterlesen

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Donald dampft sich einen Donut

Es gibt Wochen, in denen … ach ja. In Tagen wie diesen überlegt jeder von uns, was für das eigene Leben UND das anderer wichtig ist. Rücksichtnahme, Besonnenheit und die Konzentration auf das, was getan werden muss. Nur wer sich auf sich selbst verlassen kann, ist für andere verlässlich.

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Schwamm über die Currywurst

Es gibt Wochen, in denen schaust du in den Spiegel. Nein, nicht in den im Badezimmer. Sondern in das Magazin aus Hamburg. Weil ein großes Porträt über Martin Schulz drin war. Der Text folgt trotz seiner erstaunlichen Länge einem erstaunlich einfachen, konstruierten Narrativ. Deshalb muss man ihn nicht kennen. Aber einen grandiosen Moment hat er: Als sie bei der SPD wieder einmal stundenlang an Reden feilen, Kriegsrat halten und Currywurst … Weiterlesen

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Was Simmel schon wusste

Es gibt Wochen, in denen schreibst du nichts mehr über Wahlen. Dazu ist ja auch schon wirklich genug geschrieben worden. Und die Welt dreht sich auch außerhalb Deutschlands weiter. Und das im Übrigen auch nicht nur bei den üblichen Verdächtigen. Die Donalds, Wladimirs, Receps, Kims und andere müssen deshalb hier heute auch mal draußen bleiben.

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Was besser geheim bleibt

Es gibt Wochen, für die brauchst du ein Passwort. Dass wir mit dem Code „test“ und einer freundlicherweise von Vater Staat selbst ins Netz gestellten Gebrauchsanweisung den elektronischen Teil der Stimmauszählung für die Bundestagswahl frisieren können, haben wir ja jetzt gelernt. Diese unverhoffte Erkenntnis motivierte uns, auf weitere Spurensuche zu gehen.

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Motorschaden bei Pinneberg

Es gibt Wochen, in denen man einfach strammstehen muss. Strammstehen ob der schieren Konsequenz, mit der Ministerin Ursula von der Leyen jetzt bei der Bundeswehr aufräumt. Benimmprogramm für die Generäle, Generalverdacht gegen die Offiziere, und auch keine durchgegenderten Kindergärten mehr für die ObergefreitInnen. Jetzt ist Schluss mit lustig.

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Pulverdampf und Zaubertinte

Es gibt Wochen, in denen man vor lauter Pulverdampf kaum noch durchblickt. So als Audi-Chef zum Beispiel. Da willst du erzählen, was für großartige Dinge in der Bilanz und in den nächsten Jahren im Unternehmen so ganz generell passieren, und nebenan räumt dir der Staatsanwalt die Büros leer. Das sieht einfach nur oberpeinlich aus, da hilft auch keine beschönigende Schummelsoftware mehr.

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Da haben wir den Tomatensalat

Es gibt Wochen, in denen manches einstürzt. Zum Beispiel der Felsbogen des Azure Window auf der maltesischen Insel Gozo, bekannt geworden unter anderem als Kulisse aus „Game of Thrones“. Schade, schon wieder ein wunderschönes Naturdenkmal weniger.

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Recep kann zaubern

Es gibt Wochen, in denen muss man mal grundsätzlich werden. Zum Beispiel an die Adresse von Recep Tayyip Erdogan. Sie wissen schon, der lustige kleine Demokratieverächter vom Bosporus, der jeden, der eine andere Meinung hat als er, sofort zum Terroristen erklärt. Dank seines unermüdlichen Wirkens in dieser Hinsicht hat der Begriff „Totschlagargument“ zwischen Istanbul und Diyarbakir mittlerweile eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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Und es hat Schulz gemacht

Es gibt Wochen, in denen man einfach keine Erklärung findet. Zum Beispiel für Martin Schulz. Zwar weiß immer noch kein Mensch, was er alles anders machen will als Sigmar „Ich bin der Familien-Außenminister“ Gabriel, aber trotzdem klettert die SPD dank Schulz in Umfrage-Höhen, die mindestens die Hälfte der Jusos noch nie erlebt hat.

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