Die Rechnung, bitte

Es gibt Wochen, in denen fragst du dich, wie du wohl selbst reagiert hättest.

Wie du reagiert hättest, wenn du dich erst einmal an Polizisten vorbei bemühen musst, um in das Trauerhaus deiner Familie zu kommen. Und wenn der erste, der dir dann die Türe öffnet, einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands ist.

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Eine Melania mit allem

Es gibt Wochen, in denen musst du etwas auflösen.

Das mit dem Covfefe-Typen von letzter Woche zum Beispiel. Da stand er also im Büro. Ziemlich sauer, weil wir eine andere Meinung zu seinem Chef Donald hatten als er. „Wir erwarten Loyalität“, brüllte er.

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Wenn der Covfefe was will

Es gibt Wochen, in denen lernst du neue Worte.

Covfefe zum Beispiel. Für die, die es nicht mitbekommen haben: Donald „Ich regiere per Twitter“ Trump hatte mal wieder damit angefangen und … mit Covfefe aufgehört. Wie ein rätselhafter Monolith stand er auf einmal da, der Tweet der Woche: „Trotz der ständig negativen Presse Covfefe“.

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Körner gegen den Wahnsinn

Es gibt Wochen, in denen hat man alte Reisebilder im Kopf.

Manchester ist eine Stadt voller Extreme. In ihrer Mitte, am alten Hafen, wo die industrielle Revolution noch zum Greifen nah scheint, und in Sichtweite des kühnen Beetham Tower pulsiert das Leben. Es gibt nicht viele schönere Stadtteile auf der Insel.

Und es gibt – wie so oft in England – die Stadtteile direkt nebenan. Wo graue Ziegel allmählich zu Pulver werden und der Müll auf den Straßen liegt. Nach dem Anschlag war sie deshalb sofort da, die These: In einem Land, das derart voller Extreme ist, muss es ja schief gehen mit der Integration.

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Ermitteln, bis der Deckel knallt

Es gibt Wochen, in denen wird ermittelt.

Ja, auch in Washington. Aber das mit dem Trump nervt langsam. Deshalb machen wir es hier und heute anders: Wir ermitteln jetzt mal nur hierzulande. In Sachen Ermittler.

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Motorschaden bei Pinneberg

Es gibt Wochen, in denen man einfach strammstehen muss.

Strammstehen ob der schieren Konsequenz, mit der Ministerin Ursula von der Leyen jetzt bei der Bundeswehr aufräumt. Benimmprogramm für die Generäle, Generalverdacht gegen die Offiziere, und auch keine durchgegenderten Kindergärten mehr für die ObergefreitInnen. Jetzt ist Schluss mit lustig.
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Real auf der Herrentoilette

Es gibt Wochen, in denen man die Feste feiern muss, wie sie fallen.

Zum Beispiel, wenn du morgens aufwachst und noch Geld auf dem Konto hast. Wenn du Darmstädter Oberbürgermeister bist, kann das auch schon mal anders ausgehen. Da hast du einen Dax-Konzern in deinem Sprengel, der erst vor Kurzem ordentliche Zahlen vorgelegt und seine Aktionäre gut bedient hat. Alles in Butter also. Bis kurz nach der glanzvollen Wiederwahl die Nachricht vom plötzlichen Millionenloch die Partylaune vermiest.

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Sehnsucht nach Langeweile

Es gibt Wochen, in denen träumt man ziemlich intensiv.

Europa, im März 2018. Die französische Präsidentin Le Pen lädt zum G4-Gipfel nach Paris. Es kommen als Vertreter der Mitglieder dieser neuen Institution Le Pens türkischer Amtskollege Erdogan, der russische Zar Wladimir Putin sowie Nordkoreas GröKnaZ (Größter Knallfrosch aller Zeiten) Kim Jong-un.

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Pamela komponiert für Schnecken

Es gibt Wochen, da kommen manche Antworten dann doch.

Es war offenbar kein Terrorist, der den Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübt hat. Aber wohl ein Trittbrettfahrer, der unter falscher Flagge kleinkriminelle Ziele hatte. Es ist für geschätzte 5000 Euro Beute tatsächlich etwas Schlimmes passiert in Dortmund.

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Vereint auf die Kauleiste

Es gibt Wochen, in denen sich nicht alle Fragen einfach beantworten lassen.

Zum Beispiel die, warum keine 24 Stunden nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund das Team wieder auf dem Platz stand. Man sei nicht wie Menschen behandelt worden, kam Kritik von Trainer und Spielern.

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