Monatsarchive: November 2017

Die Makrone vom Rhein

Es gibt Wochen, in denen muss man Abbitte leisten. Abbitte für das, was man angerichtet hat. So als Wähler. Wie können wir so dreist sein, einfach das zu wählen, was wir wollen? Immer in der Annahme, dass die gewählte Kandidatenriege damit nicht nur zurechtkommen wird, sondern auch tatsächlich will?

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Mehr Sidolin – für Würde und Anstand

Es gibt Wochen, in denen könnte man bestimmte Themen einfach fortschreiben. Bei der Berliner Polizei etwa: Man sagt ihr ja nach, dass sie von bestimmten Clans gezielt unterwandert werde. Und wie in den alten Mafiafilmen haben diese Unterwanderer angeblich richtig fiese Tricks drauf: Sie halten bestimmte Mitglieder der Familie straffrei, damit da nicht schon beim Einstellungstest unnötig rumdebattiert werden muss.

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Nullen unter sich

Es gibt Wochen, in denen könnte man sich in Rage schreiben. Die Wirtschaftsweisen korrigieren die Wachstumsprognose katapultartig nach oben. Auch die Steuerschätzer lassen sich nicht lumpen und prophezeien der öffentlichen Hand zum gefühlten 294. Mal hintereinander Rekordeinnahmen. Geld ist in diesem Land also vorhanden.

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Die Welt am Kabel

Es gibt Wochen, in denen die Welt den Atem anhält. Für elf Minuten, wenn der Twitter-Account von Donald Trump ausfällt. So wie es aussieht, hat ein Mitarbeiter des Kurznachrichtendienstes an seinem letzten Arbeitstag dem Präsidenten buchstäblich den Stecker gezogen.

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