Rabatt für Raketen

Es gibt Wochen, in denen man die Zeche zahlen muss.

Zum Beispiel im Restaurant „Handsome Her“ im australischen Melbourne. Dort können/dürfen/sollen Männer, wie die „Zeit“ berichtet, 17,7 Prozent mehr für die Gerichte auf der Speisekarte bezahlen als Frauen. Nein, nicht weil ihre Portionen größer sind. Das wäre ja böse diskriminierend. Die Herren der Schöpfung sollen mehr bezahlen, um den Gender Pay Gap am eigenen Leibe zu spüren.

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Abschalten auf dem Amt

Es gibt Wochen, die stinken einfach zum Himmel.

Nein, nicht wegen diverser Dieselmotoren. Das auch, aber noch mehr wegen einer spezifischen Eigenschaft, die vor allem in Deutschland ideale Lebensbedingungen vorzufinden scheint: Wir taufen sie hiermit auf den Namen „vorschnell-selbstzerstörerischer Absolutheitsanspruch“ oder abgekürzt „Voltersach“.

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Anschaulich aus dem Auspuff

Es gibt Wochen, in denen man eine Warnung aussprechen muss.

Eine Warnung vor den nächsten Zeilen. Zartbesaitete sollten ab hier nicht weiterlesen.

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Hochzeit auf dem Flugzeugträger

Es gibt Wochen, in denen man vor allem staunt.

Staunt über die Aufregung, die das Thema „Ehe für alle“ doch noch verursacht. Eine Ehe verdient diesen Namen nur dann, wenn sie auf Verantwortung für den jeweils anderen gründet. Egal, ob die Ehe gleich- oder gemischtgeschlechtlich geschlossen worden ist. Entscheidend ist, ob man weiß, was man tut, oder ob man nur eine Show abzieht. Diese Verantwortung haben Heteros nicht exklusiv.

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Die Rechnung, bitte

Es gibt Wochen, in denen fragst du dich, wie du wohl selbst reagiert hättest.

Wie du reagiert hättest, wenn du dich erst einmal an Polizisten vorbei bemühen musst, um in das Trauerhaus deiner Familie zu kommen. Und wenn der erste, der dir dann die Türe öffnet, einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands ist.

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Eine Melania mit allem

Es gibt Wochen, in denen musst du etwas auflösen.

Das mit dem Covfefe-Typen von letzter Woche zum Beispiel. Da stand er also im Büro. Ziemlich sauer, weil wir eine andere Meinung zu seinem Chef Donald hatten als er. „Wir erwarten Loyalität“, brüllte er.

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Wenn der Covfefe was will

Es gibt Wochen, in denen lernst du neue Worte.

Covfefe zum Beispiel. Für die, die es nicht mitbekommen haben: Donald „Ich regiere per Twitter“ Trump hatte mal wieder damit angefangen und … mit Covfefe aufgehört. Wie ein rätselhafter Monolith stand er auf einmal da, der Tweet der Woche: „Trotz der ständig negativen Presse Covfefe“.

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Körner gegen den Wahnsinn

Es gibt Wochen, in denen hat man alte Reisebilder im Kopf.

Manchester ist eine Stadt voller Extreme. In ihrer Mitte, am alten Hafen, wo die industrielle Revolution noch zum Greifen nah scheint, und in Sichtweite des kühnen Beetham Tower pulsiert das Leben. Es gibt nicht viele schönere Stadtteile auf der Insel.

Und es gibt – wie so oft in England – die Stadtteile direkt nebenan. Wo graue Ziegel allmählich zu Pulver werden und der Müll auf den Straßen liegt. Nach dem Anschlag war sie deshalb sofort da, die These: In einem Land, das derart voller Extreme ist, muss es ja schief gehen mit der Integration.

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Ermitteln, bis der Deckel knallt

Es gibt Wochen, in denen wird ermittelt.

Ja, auch in Washington. Aber das mit dem Trump nervt langsam. Deshalb machen wir es hier und heute anders: Wir ermitteln jetzt mal nur hierzulande. In Sachen Ermittler.

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Motorschaden bei Pinneberg

Es gibt Wochen, in denen man einfach strammstehen muss.

Strammstehen ob der schieren Konsequenz, mit der Ministerin Ursula von der Leyen jetzt bei der Bundeswehr aufräumt. Benimmprogramm für die Generäle, Generalverdacht gegen die Offiziere, und auch keine durchgegenderten Kindergärten mehr für die ObergefreitInnen. Jetzt ist Schluss mit lustig.
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