Monatsarchive: August 2012

Sprücheklopfer

„Komm uns bloß nie wieder mit diesem Spiel”, haben mich meine Freunde gewarnt. Schade. Ich fand “Grimoria” recht nett. Weiterlesen

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Antreten!

Die nächsten Spieleturniere haben sich angekündigt: „Bohnanza” und „Dominion” suchen ihre deutschen Meister. Weiterlesen

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Mit Erz und Verstand

Klaus Teuber hat sich mit den „Siedlern von Catan“ sein eigenes Universum erschaffen. Ein Hausbesuch in Roßdorf. Weiterlesen

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Hausbesuch

Nein, keine Angst wegen der Überschrift. Das Spieleblog schaut jetzt nicht bei allen Lesern daheim vorbei. Weiterlesen

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Letzte Gelegenheit

Warum wird Kreuz eigentlich manchmal Treff genannt? Und Pik Schippe? Solche und ähnliche Fragen beantwortet noch bis Sontag, 12. August, eine sehenswerte Ausstellung des Hessischen Landesmuseums. Sie zeigt die Arbeiten der Darmstädter Spielkarten-Dynastie Frommann.

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Bohn chance!

„Bohnanza” von Uwe Rosenberg ist ein tolles Kartenspiel. Der Wettstreit mehrerer Farmer um Saubohnen und Blaue Bohnen ist originell, flott und kommunikativ. Immer wieder müssen die Bauern ihre Bohnen miteinander tauschen. Keine Wunder, dass es 1997 in der engeren Auswahl zum Spiel des Jahres war und zahlreiche Erweiterungen fand – von „La Isla Bohnita” bis zu „Al Cabohne” oder „Bohnaparte”. Leider hat das neue „Würfel-Bohnanza” mit dem Originalspiel fast nichts gemeinsam. Weiterlesen

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Kleine Helfer

Können Spiele süchtig machen? Ich fürchte, ja. Vielleicht sollte ich mich mal nebenan im Medizinblog auf die Couch legen. Jedenfalls: Ich bin Vielspieler. Und wie alle Vielspieler stehe ich regelmäßig vor einem Problem: vergilbte, abgewetzte oder zerrissene Karten. Weil alle beim „Siedlern” zu gierig nach dem Lehm greifen, bei „Dominion” stets um die Provinzen kämpfen oder ihre Aufträge beim „Risiko” schon hundertfach in der Hand hatten. Die Lösung an dieser Stelle sind Kartenhüllen. Weiterlesen

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Tanz auf dem Vulkan

„Santa Cruz” habe ich erstmal überhaupt nicht verstanden. Ich fand die Anleitung verwirrend, die Regeln wenig einleuchtend, und eine vielversprechende Strategie wollte mir schon gar nicht einfallen. Kurzum: Ich habe mit Pauken und Trompeten verloren. Das Spiel hat aber durchaus eine zweite Chance verdient. Dann macht es sogar richtig Spaß. Weiterlesen

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Eisenbahnbarone unter sich

Schande über mich: “1835″ ist ein Spiel, das ich nicht kenne. Um genau zu sein: Ich habe vor ein paar Tagen zum ersten Mal davon gehört. Es handelt von Eisenbahnbaronen, von Bahngesellschaften und ihrem Kampf um die wichtigsten deutschen Strecken im 19. Jahrhundert: von Nürnberg nach Fürth, von Leipzig nach Dresden oder durch Preußen und die Pfalz. Klingt spannend und vor allem so richtig fies kapitalistisch. Für Kurzentschlossene deshalb ein Tipp: In anderthalb Wochen gibt’s die Deutsche 1835-Meisterschaft in Höchst im Odenwald.
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