Fitness, bis das Christkind kommt

Blauer Himmel und viel Schnee. Wenn die ganze Adventszeit aus strahlenden Wintertagen bestehen würde, bräuchte es, zwecks Wohlbefinden, die folgenden Tipps nicht. Ohne Schmuddelwetter beschwören zu wollen, rate ich zur ganzheitlichen, vorweihnachtlichen Vorsorge. Es handelt sich dabei um individuelle Leistungen, für die man keinen Arzt oder Apotheker braucht. 

Meisenknödel aufhängen: Trainiert Arme und Schultergürtel – und das Gehirn: Zeisig oder Rotkehlchen? Meise oder Grünfink?

Schneeschaufeln: Ganzkörper-Effekt. Untrainierte sollten, um den Puls wieder nach unten zu bringen, einen Plausch mit dem Nachbar einplanen.

Weihnachts-CD einlegen: Stärkt die Feinmotorik, macht warm ums Herz.

Aufwärmphasen: Lebensnotwendig und ganzheitlich.  Kerze anzünden, Tee aufgießen – und dazu ein, zwei Zimtsterne, die man mit  Freundinnen gebacken hat. Das wärmt lange nach.   

Kopf-Training:  Sudoku lösen. Für die grauen Zellen ist das ein Sprint. Lesen ist  für Ausdauersportler.  Die Kollegen aus der Kultur-Redaktion des ECHO üben sich in der Marathon-Disziplin. Ihre Empfehlungen sind im Wochenend-Magazin aufgelistet. Mein Tipp für den Schluss-Spurt: John Green “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” (Hanser, 16,90 Euro).

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