Therapie gegen Alpträume

"Nachtmahr" von Johann Heinrich Fussli. Foto: Wikimedia Commons, 10.000 Meisterwerke der Malerei/The Yorck Project.

„Nachtmahr“ von Johann Heinrich Fussli. Foto: Wikimedia Commons, 10.000 Meisterwerke der Malerei/The Yorck Project.

Nichts gelernt, der Tag der Matheprüfung rückt immer näher, dann ist es soweit. Durchgefallen, Schock, Herzrasen – bis es langsam dämmert: Alles nur geträumt. Alpträume sind lästig – und wenn sie öfter vorkommen stören sie nicht nur den Schlaf, sondern können auch depressive Verstimmungen und Stress auslösen. Therapien können helfen. „Nur wenige Betroffene wissen, dass chronische Alpträume psychotherapeutisch schnell und effektiv behandelt werden können“, sagt Dr. Regina Steil von der Verhaltenstherapie-Ambulanz der Goethe-Universität. Die Psychologin sucht Teilnehmer für eine Vergleichsstudie, bei der zwei Behandlungsstudien miteinander verglichen werden sollen. Erste Studien der Frankfurter Wissenschaftler haben bereits gezeigt, dass Alpträume mit einer gezielten Therapie innerhalb von vier Wochen reduziert werden können – und zwar nachhaltig. Weitere Informationen gibt es bei der Psychologin Charlotte Weßlau, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie, Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften, Campus Bockenheim, Tel.: (069) 798 – 25107 (Anrufbeantworter – Interessenten werden zeitnah zurückgerufen) oder per Mail unter  alptraumstudiefrankfurt@gmail.com

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