Telefonaktion mit drei Experten zum Thema Schlaf

Immer mehr Menschen leiden unter Schlafstörungen und suchen Hilfe in Schlaflaboren, etwa im Elisabethenstift in Darmstadt. Eine Telefonaktion am Mittwoch, 25. Januar, gibt ECHO-Lesern die Möglichkeit, ganz persönliche Fragen an drei Experten zu stellen.

Schlafstörungen äußern sich entweder in dem Gefühl, schlecht ein- oder durchzuschlafen, oder aber in dem Gefühl, tagsüber vermehrt müde zu sein. Treten diese Störungen nur kurzfristig auf, ist das nicht weiter schlimm – wenn sie allerdings länger als drei bis vier Wochen anhalten, sollte man die Ursachen klären. Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen überhaupt. Experten schätzen, dass mindestens 10 Prozent der Bevölkerung daran leiden.

In der Telefonaktion stehen drei Experten für Fragen zur Verfügung: Die Psychologin Ines Passier macht gerade an der TU Darmstadt ihren Doktor und arbeit im Caritasverband in der FIGA-Beratung. Die Abkürzung steht für „Frühzeitige Intervention psychische Gesundheit“. Dabei geht es darum, Menschen zu helfen, bevor sich Depressionen ausbilden oder der Burn-out sich breitmacht. Ziel ist, unbürokratisch zu helfen, die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und Rückfälle zu verhindern.

Die Ärztin Ina Pfau ist seit 2015 Leiterin des Schlaflabors am Agaplesion Elisabethenstift in Darmstadt. Dort untersucht sie Patienten mit Schlafapnoe-Syndrom, Atemantriebsstörungen und anderen    Formen der Schlafstörungen und dem „Restless-legs“-Syndrom.

Ina Pfaus Kollege, Professor Martin Hambrecht, ist seit 2002 Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Seine Abteilung ist für die Versorgung von mehr als 180 000 Menschen aus Darmstadt, Mühltal, Roßdorf und Messel zuständig. Hambrecht wurde in den vergangenen fünf Jahren in Folge unter die Topmediziner der „Focus“-Ärzteliste gewählt. Er verfügt über Expertise zu Themen wie Depressionen, Burn-out und Schlafstörungen, zu Diagnostik und Behandlung.

Die ECHO-Telefonaktion ist am Mittwoch, 25. Januar. Für Fragen stehen von 17 bis 18.30 Uhr die Psychologin Ines Passier (Telefon 06151 387-2731), Ina Pfau, die Leiterin des Schlaflabors (06151 387-2732) und Chefarzt Martin Hambrecht (06151 387-2733) bereit.

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