Vorsicht Falle!

Foto: ParentingPatch

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Übers Internet Klamotten zu bestellen, mag kaum Risiken beinhalten, wenn die Bluse nicht passt, schickt man sie eben zurück. Bei Arzneimitteln sieht das anders aus: Auf dem Internistenkongress in Wiesbaden wurde über die Gefahren von Arzneimittelimitaten diskutiert. Gut die Hälfte der im Internet gehandelten Medikamente seien gefälscht, heißt es in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin.  Leicht zu haben seien etwa Potenzmittel, Anabolika, Beruhigungs- und Schlafmittel, Antibiotika und sogar rezeptpflichtige Medikamente für Patienten mit Aids und Krebs.

Für Verbraucher ist  nur schwer zu erkennen, ob es sich um gefälschte oder echte Pillen handelt. Die Internisten raten in jedem Fall vor der Einnahme ab, wenn es keinen Beipackzettel dazu gibt.

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