Warm, kalt, gefroren, warm, kalt

Rosenblüte im Dezember

Spätblüher: Diese englische Rose hatte bis kurz vor Weihnachten noch keine Lust auf Winterruhe. Foto:Marion Menrath

Der Jahreswechsel begann gleich mit Wetterkapriolen. 2014 geht in Deutschland als das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte ein. Wobei diese Wärme nach meinem subjektiven Empfinden sehr ungünstig verteilt war: Zu Jahresbeginn blieb der Winter komplett aus und auch der Spätherbst war sehr mild. Der Hessentag in Bensheim vom 6. bis 15. Juni machte mit Temperaturen über 30 Grad und zehn Tage ohne Regen als Sommermärchen von sich reden. Da ich dort gut eingespannt war, vertrocknete in dieser Zeit in meinem Garten eine neu gepflanzte Blutjohannisbeere. Im Juli wurde es dann aber wechselhaft und der August fiel quasi komplett ins Wasser.

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