Fashionblogger Café Juli 2014

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Mit reichlich Verspätung gibt es heute noch einen kleinen Rückblick zum Fashionblogger Café in Berlin. Wie immer der netteste Abschluss der Berliner Modewoche, mit unheimlich vielen tollen Menschen, leckeren Drinks und Häppchen (auch das Fashionblogger Café geht natürlich mit dem Trend und ergänzt das übliche Cupcake-Sortiment nun um gesunde grüne Smoothies und Bio Frozen Yoghurt). Außerdem war die neue Location direkt am Wasser eine Wucht! Erst nachdem das Wasser dann auch von oben kam, konnte ich mich zum nächsten Termin losreißen.

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Malaika gewährt tiefe Einblicke

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Schon als ich meine Seating-Card zur Malaikaraiss Show in den Händen hielt, konnte ich mich nur noch auf eines konzentrieren: DIESE JACKE! Dieser über und über mit Perlen bestickter Traum eines Kleidungsstückes! Zu meinem Beschämen muss ich daher gestehen, dass die anderen Looks fast zur Nebensache wurden. Dabei können sie sich wirklich sehen lassen: Mit ganz viel Mut zu nackter Haut schlitze Malaika Kleider und nahm Blusen jeglichen Sichtschutz. Heraus kam jede Menge Transparenz, die sich dem Trendgeschehen in Berlin und den Frühlingsvisionen vieler weiterer Designer der Hauptstadt anschließt. Wer so ein Teilchen trägt, der hat sie Aufmerksamkeit seiner Umgebung sicher. Außer natürlich, jemand anderes im Raum trägt DIESE JACKE!

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Oranje hat noch nicht genug

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Keine Frage, ich mag Hien Le. Ach was sage ich: Ich liebe Hien Le! Auf seine Mode ist Verlass, Fashion Week für Fashion Week. Mit seinem neuen Faible für Orange tut er mir allerdings keinen Gefallen. Und vielen anderen Blondinen sicher auch nicht. Orange muss man einfach tragen können und am besten kann man das, mit einem richtig gesunden Sommerteint, der sich bei mir auch nach drei Wochen Mallorca (die ich in einem durchschnittlichen Sommer nur selten ansammeln kann) nicht wirklich einstellt. Ich beschränke meine Sommerträume demnach auf das Ensemble aus jadefarbenem Seidentop und Lederrock. Dass Orange am Ende nicht der Sieger ist, das durften wir in den letzten Wochen ja bereits lernen. Auch wenn es Hien Le nun wirklich nicht zu wünschen ist, aber Orange geht auch wieder vorüber…

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Berlin Fashion Week – Outfit Tag 3

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ohne viele Worte mein Outfit vom dritten Tag der Berliner Fashion Week.

Auch hier hat die liebe Lena Jürgensen auf den Auslöser gedrückt. Merci beaucoup!

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Vladimir Karaleevs Gartenparty

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Bei vielen Moderedakteurinnen und Bloggerinnen gehörte die Sommerkollektion von Vladimir Karaleev zu den Highlights der Berliner Modewoche. Vollkommen berechtigt, wie ich finde! Zwar ist es nicht das erste Mal, dass Karaleevs Entwürfe haben-wollen-Gefühle bei mir auslösen, aber bisher kriegte mich der Designer eher mit seiner besonderen Schnittkunst, den für ihn so typischen offenen Säumen und der cleanen Linie, nach der mir in regelmäßigen Abständen modisch der Sinn steht, auch wenn mein eigener Stil sonst eher verspielter ist. Farben waren bisher jedenfalls nicht unbedingt der Auslöser für das Herzklopfen. Aber spätestens dieser beerenfarbene Taft, dieser kastige Pullover mit dem grafischen Art-Print und diese Marineblockstreifen haben mich zum Fan gemacht. Zugegeben, die perfekte Atmosphäre im Garten des Kronprinzenpalais im Berliner Abendlicht, waren daran sicher auch nicht ganz unbeteiligt.

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Boys Boys Boys

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Kürzlich führte ich eine kleine Debatte darüber, ob es für Männer überhaupt möglich ist, sich sommerlich UND stilvoll zu kleiden. Wir als Weltmeister, entschuldigung, wir Deutsche sind da als Erfinder des Sportsocken-und-Trekkingsandalen-Trends sicherlich nicht der allerbeste Ansprechpartner. In südlicheren Gefilden, wo das schöne Wetter quasi zum guten Ton gehört, sind die Männer da schon erprobter. Aber wir brauchen gar nicht allzu weit schauen, um Beispiele für gute, sommerliche Männerlooks zu finden. Designerin Sissi Götze schafft es jede Saison in Berlin, dass die Herren am Laufsteg zustimmend nicken und die Frauen im Anschluss nach Hause gehen und ihre Partner neu einkleiden wollen. Denn Sissi Götze kombiniert auf ganz raffinierte Art und Weise klassische Eleganz mit Lässigkeit. Ich meine, wer kann schon ein Hawaiihemd so neu erfinden, dass es plötzlich famos genial anstatt abscheulich peinlich aussieht? Und auch Shorts haben bei Götze plötzlich Klasse. Also bitte liebe Männer, so geht’s!

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Luxus Trash und Haute Couture

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Ich bin total fashion forward! (Für alle, die Anglizismen lieber aus dem Weg gehen: Ich bin dem Trend voraus, quasi schneller, als die Modepolizei erlaubt.) Zumindest, wenn das Styling-Team von Sebastian Recht behält. Denn die haben mir Backstage bei Augustin Teboul verraten, dass Pony im Herbst/Winter wieder richtig angesagt sein wird. Ich kann also ganz entspannt in die neue Saison starten, schließlich begleitet mich mein Pony schon eine ganze Weile.

Allen anderen empfehlen die Stylisten die neuen Clip-in-Ponys, die im Friseursalon passend zur Haarfarbe eingefärbt werden können. So könne man ruckzuck eine vollkommen neue Seite an sich entdecken, ganz ohne sich langfristig für einen Pony entscheiden zu müssen. Bisher galt schließlich: Wenn ab, dann ab. Und auf langwieriges Pony-rauswachsen-lassen haben die wenigstens Lust.

Die Models bei Augustin Teboul sicher auch nicht. Deswegen wurde hinter den Kulissen auch weder zur Schere, noch zur Tönung gegriffen. Stattdessen wurden die Haare so geschickt gesteckt, dass es später bei der Show tatsächlich so aussah, als hätten alle Models einen neuen Haarschnitt verpasst bekommen. Um einen Kontrast zu den Couture-Roben von Augustin Teboul zu schaffen, aber dennoch das Rockige und Wilde der neuen Kollektion aufzugreifen, wurde mit Wet-Look und Undone-Optik gearbeitet.

Aber sind wir mal ehrlich: Zu diesen Kleidern kann man alles tragen! Die Aufmerksamkeit liegt ohnehin auf den prachtvollen Stickereien und Applikationen, den transparenten Elementen, die schon beim Hinsehen zu leichtem Erröten führen und dem luxoriösen Leder, in das man sofort hineinschlüpfen möchte.

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Fashion Week Berlin – Outfit Tag 1

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Der Grund für mein Strahlen auf dem ersten Bild ist ganz offensichtlich die Regenpause. Denn auch wenn das Berliner Wetter diese Woche wahrlich schlechter hätte sein können, machte mir der Wechsel zwischen schwüler Hitze und feuchtfröhlichem Gewitter ganz schön zu schaffen. Immerhin konnte der Regen in meine Elizabeth & James Wedges ganz bequem rein und wieder raus laufen. Warum ich mir kürzlich diesen Rock gönnte, ist sicherlich offensichtlich. Wenn irgendwo ein Pudel drauf ist, setzt bei mir der Verstand aus.

Alle drei Bilder wurden von der unglaublich netten Fotografin Lena Jürgensen aufgenommen. Vielen Dank dafür Lena!

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Team GLAW

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…stand auf den Beuteln, welche die Front Row Gäste bei der Glaw Show auf ihren Plätzen vorfanden. Und zum Team Glaw gehöre ich nun auch, zumindest in Gedanken. Ehrlich gesagt hatte ich das Designerduo noch nicht wirklich auf dem Schirm, wenn ich in den vergangenen Saisons auf der Berliner Fashion Week unterwegs war. Dabei ist die Mode von Maria Poweleit und Jesko Wilke genau mein Fall! Leder gemischt mit Pastelltönen, seidige Drucke, hier und da ein bisschen Glanz oder Glitzer und ansonsten sportlich urban. Die Kollektion für den kommenden Sommer erinnert bei Glaw farblich ein bisschen an eine beliebte Schokoladenmarke, der ein oder andere Druck dagegen an eine schon etwas ältere Kollektion von Lala Berlin. Aber was soll’s – was mir damals schon gut gefiel, gefällt mir in der neuen und sicherlich etwas anderen Version mindestens genauso gut. Und Lala Berlin ist mittlerweile schließlich wahrlich eine deutsche Modeinstutution, davon können sich die beiden Berliner Jungdesigner bei ihrem Karrierezug also auch gerne inspirieren lassen.

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Doppelt hält besser

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Rebekka Ruétz zeigte sich am ersten Fashion Week Tag so, wie wir sie kennen und lieben – mit einer Frühjahrskollektion, die ganz klar ihre Handschrift trägt.
Das kam mir sofort in den Sinn, als die ersten Stücke in Sonnengelb, teilweise in Batikoptik, auf den Laufsteg kamen. Schließlich verriet mir Rebekka schon in einem Interview von vor zwei Jahren, warum die Farbe Gelb für sie in eine Frühjahrskollektion gehört.
Aber auch der Rest der Farbwelt ist typisch Lenz – pastellig und soft wie Zuckerwatte. Mit der liefen die Models übrigens bei ihrem letzten Walk tatsächlich über den Laufsteg. Zuvor zeigten sie uns aber noch, dass doppelt eben einfach besser hält. Und zwar in Form von doppelten Lagen, die so gar nicht an den sonst eher unförmigen Zwiebellook erinnern. Stattdessen sah man Tüllröcke über Bleifstiftröcken und Meshsweater über Shirts. Transparenz bleibt also weiterhin ein Thema, wenn auch eher verspielt als aufdringlich sexy.
Und weil doppelt besser hält, beschränkte sich Rebekka auch nicht nur auf einen Stil. Die weiblichen Elemente, wie Pastellfarben, Midiröcke und Blusen wurden ergänzt durch Blousonjacken und sportliche Schnitte.

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