Cineastischer Rückblick: Making of zum Chestburster aus „Aliens“

(dh). Als es noch keine computergenerierten Szenen im Kino gab, mussten sich die Filmemacher anders helfen. Special Effects waren noch handgemacht, und es gab zahlreiche Spezialisten. Stan Winston, der 2008 leider viel zu früh gestorben ist, war ein solcher. In die Filmgeschichte ging er vor allem als Meister der Animatronik ein, weil er es wie kein anderer verstand, Monster und Wesen zu schaffen, die lebensecht wirkten und sich auch so bewegten. So baute er beispielsweise das Terminator-Exoskelett und war an Filmen wie „Jurassic Park“ (die Dinosaurier!) und „A.I. – Künstliche Intelligenz“ (die Roboter) beteiligt. 1986 schuf er auch für „Aliens – Die Rückkehr“ von James Cameron das sogenannte Muttermonster und eine neue Variante des Chestbursters, also eines Baby-Aliens. Wie Letzteres funktionierte, zeigt ein faszinierendes Making-Of-Video der „Stan Winston School“:

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