Cineastischer Ausblick: “World War Z”

(dh). Eigentlich kann man ja inzwischen keine Zombie-Filme mehr sehen. Denn es scheint Unmengen davon zu geben – speziell seit “28 Days Later” und das “Dawn of the Dead”-Remake dem Genre mit rennenden Untoten neue Impulse gegeben haben. Vielleicht ist auch “World War Z” von Marc Forster (“James Bond 007: Ein Quantum Trost”) mit Brad Pitt wieder nur ein weiterer Zombie-Film dieser neuen Kategorie. Vielleicht ist er aber auch der Hammer und nicht weniger als der nächste evolutionäre Schritt. Denn darin gibt es höchst beeindruckende Massenszenen, die einen mit herunterhängender Kinnlade zurücklassen und für die man Begriffe wie “Zombie-Flutwellen” bemühen muss. Das wird zwar die Genre-Fans bestimmt wieder in verschiedene Fraktionen spalten. Aber mal ehrlich: Es hat einen krass horriblen Gänsehaut-Effekt, oder?

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