Cineastischer Ausblick: “Upside Down”

(dh). Wenn man im Kino etwas zu sehen bekommt, das es zuvor noch nie zu sehen gab, dann handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um Kinomagie. Im Fantasy- oder Science-Fiction-Genre kommt das naturgemäß häufiger vor als in “normalen” Filmen. Und hier ist wieder so ein Beispiel: In “Upside Down” von Juan Diego Solanas geht es um zwei Parallelwelten, die sozusagen gespiegelt über Kopf aufeinander hängen. Zwei junge Leute aus den verschiedenen Sphären (Jim Sturgess und Kirsten Dunst) verlieben sich ineinander, dürfen aber keinen Kontakt haben, weil das verboten ist. Das könnte nach “Inception” eventuell das nächste große visuelle Ding werden. Und eine “Romeo & Julia”-Variante als Science-Fiction-Thriller ist jetzt auch nicht so verkehrt, oder?

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