Cineastischer Ausblick: “Transcendence”


(dh). Viel zu sehen ist in den beiden Teasern für diesen Science-Fiction-Film mit Johnny Depp noch nicht. Aber sie pokern bereits ganz schön hoch, weil das Thema so faszinierend und aktuell ist. Es geht um etwas, das Wissenschaftler und Futurologen als “Singularität” bezeichnen. Damit ist der Punkt in der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) gemeint, an dem diese sich ihrer selbst bewusst wird und somit die Eigenschaft erringt, sich eigenständig zu verbessern. So sind etwa die “Terminator”-Filme Beispiele für eine negative Utopie, wie sie sich danach entwickeln könnte. Auf den Menschen übertragen, könnte Singularität aber auch einen neuen evolutionären Schritt hin zur Unsterblichkeit bedeuten – wofür etwa die Theorien des sogenannten Trans- und Posthumanismus stehen.
Der führende KI-Forscher Dr. Will Caster (Johnny Depp) hat eine Maschine erschaffen, die das gesamte Weltwissen mit menschlichen Emotionen kombiniert. Weil Anti-Technologie-Extremisten Caster um jeden Preis stoppen wollen, testet er seine Kreation an sich selbst und entwickelt sich daraufhin zu einem unkontrollierbaren Supermenschen, der eine Bedrohung für alle wird.
Regie-Debütant Wally Pfister hat bei zahlreichen Hollywood-Blockbustern als Kameramann gearbeitet, zum Beispiel bei “Inception” und den neuen “Batman”-Filmen. Hoffen wir einfach mal, dass mehr daraus wird als nur ein simpler SciFi-Thriller. Die weiteren Darsteller sprechen schonmal dafür: Paul Bettany, Rebecca Hall, Kate Mara, Cillian Murphy und Morgan Freeman.

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