Cineastischer Ausblick: „To the Wonder“

(dh). Terrence Malick hat filmische Meisterwerke wie „Der schmale Grat“ (1998) und „The New World“ (2005) geschaffen und galt lange Zeit als einer der besten lebenden Regisseure. Mit „Tree of Life“ spaltete er dann allerdings die Fans und Kritiker in zwei Lager, denn es handelte sich um eine Art filmischer Gottesdienst der eher unerträglichen Art – und da halfen auch die höchst ästhetischen Bilder nichts mehr (zur Kritik bei „Echo Online“). Genauso wirkt jetzt auch wieder der Trailer zu seinem neuen Film: Sieht sehr schön und interessant aus, scheint aber genauso ein religiös aufgeladener Quark zu sein.

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