Cineastischer Ausblick: “The Visit”

(dh). Um den Regisseur M. Night Shyamalan ist es inzwischen recht ruhig geworden. Dabei galt er 1999 nach dem subtilen Horrordrama “The Sixth Sense” als vielversprechender Shooting Star mit künstlerischem Anspruch. Aber seine weiteren Erfolgsfilme “Unbreakable”, “Signs” und “The Village” spalteten das Publikum und ließen auch viele Skeptiker auf den Plan treten. Danach kamen mit “Das Mädchen aus dem Wasser”, “The Happening”, “Die Legende von Aang” und “After Earth” nur noch Flops, die sich teilweise gegenseitig mit Peinlichkeiten überboten – und Shyamalan hat seinen Nimbus längst verloren. Nun legt er den Horrorfilm “The Visit” über seltsame Vorkommnisse im Haus von mysteriösen Großeltern vor und springt damit auf den Zug der billigen Found-Footage-Streifen ohne Starbesetzung auf – wenngleich nicht der komplette Film aus Video-Material zu bestehen scheint. Ob Shyamalan damit zu seinen Wurzeln zurückkehren und wieder einen Hit landen kann?

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