Cineastischer Ausblick: „The Cut“

(dh). Der Deutsch-türkische Regisseur Fatih Akin beendet nach „Gegen die Wand“ und „Auf der anderen Seite“ nun mit „The Cut“ seine „Liebe, Tod und Teufel“-Trilogie. Diesmal ist es ein Historiendrama zu einem heiklen Thema: dem Völkermord der Türken an den Armeniern im Jahr 1915. Es geht konkret um einen Mann, der von seinen zwei Töchtern getrennt wird und sie nach einer langen Suche durch viele Länder Jahre später erst wiedersieht. Beschrieben wird der Film als „Epos, Drama, Abenteuerfilm und Western zugleich“. Premiere feiert er auf dem Filmfestival in Venedig, wo er auch im Wettbewerb laufen wird.

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