Cineastischer Ausblick: „Rush“

(dh). Motorsport-Spielfilme über die Formel 1 gibt es nicht viele. Cineasten denken da in erster Linie an „Grand Prix“ (1966), „Le Mans“ (1971) und „Driven“ (2001). Jetzt kommt aber mal wieder ein neuer interessanter Beitrag zu diesem Genre hizu, denn der erfolgreiche Hollywood-Regisseur und Oscar-Preisträger Ron Howard („Backdraft“, „Da Vinci Code“) hat die Geschichte von Niki Lauda (Daniel Brühl) und seinem Rivalen James Hunt (Chris Hemsworth) aus den Siebzigern verfilmt – unter anderem noch mit Olivia Wilde und Alexandra Maria Lara. Höhepunkt ist Laudas schrecklicher Unfall auf dem Nürburgring 1976, bei dem der Österreicher beinahe verbrannt wäre. Da Howard bereits mit „Apollo 13“ einen quasi-dokumentarischen Thriller gedreht hat, der sehr spannend und gut gemacht war, dürfen wir wohl etwas ähnlich Gelungenes erwarten. Allein der düstere Retro-Look kommt doch schon ziemlich gut rüber, oder?

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