Cineastischer Ausblick: “Point Break”

(dh). Oscar-Preisträgerin Kathryn Bigelow (“The Hurt Locker”) ist nach wie vor so ziemlich die einzige Frau in Hollywood, die Actionthriller dreht – und das oft sogar noch viel besser als die meisten ihrer männlichen Kollegen. Kult ist zum Beispiel auch ihr Frühwerk “Point Break” von 1992 mit Keanu Reeves und Patrick Swayze, das in Deutschland unter dem Titel “Gefährliche Brandung” in den Kinos lief. Darin ging es um einen Undercover-Agenten, der in der Surfer-Szene eine besonders clevere Bankräuber-Bande aufspüren soll, dann aber Gefallen an deren Lebensstil findet und deswegen in einem Dilemma steckt. Davon gibt es nun ein Remake. Die Hauptrollen spielen Édgar Ramírez, Luke Bracey, Ray Winstone, Teresa Palmer und Delroy Lindo. Ericson Core (“Invincible”) führt Regie. Sieht nach schicker, fetter Action und einem zeitgemäßen Update aus. Und jetzt wissen wir endlich auch, dass selbst die “Fast & Furious”-Reihe eigentlich nur eine Kopie von Bigelows Film ist.

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