Cineastischer Ausblick: “Noah”

(dh). Mit Bibel-Verfilmungen ist es ja immer so eine Sache. Die meisten sind genauso langweilig und staubtrocken wie die literarische Vorlage – auch wenn der ein oder andere beeindruckende Spezialeffekt bemüht wird. Die Geschichte von Noah und seiner Arche bietet da schon eher ordentlich Action, haben wir es doch mit einem Katastrophen- und Weltuntergangs-Szenario zu tun. Und jetzt kommt’s: “Black Swan”-Regisseur Darren Aronofsky inszeniert das Ganze auf der Basis seines eigenen “Noah”-Comics, Russell Crowe spielt die Titelfigur, und in weiteren Rollen sind – quasi im wörtlichen Sinne – Anthony Hopkins, Emma Watson und Jennifer Connelly mit an Bord. Das Ganze sieht zwar aus, als hätte Marvel ein Prequel zu “Thor” gedreht. Aber warum eigentlich mal nicht auch so? Bibel-Verfilmungen als Fantasy-Stoffe könnten zwischen den vielen Superhelden und antiken Kämpfern durchaus ebenfalls zu einem Trend werden. Genug Geschichten gibt es jedenfalls dafür. Fragt sich nur, was Gläubige und die Kirchen-Oberhäupte davon halten.

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