Cineastischer Ausblick: „47 Ronin“

(dh). Dass Keanu Reeves mit fernöstlichen Kampftechniken umzugehen weiß, dürfte seit der „Matrix“-Trilogie bekannt sein. Und da er selbst ein Eskimo-Nachkomme ist, liegt es auch gar nicht mal so fern, dass er in einem Samurai-Film mitspielt. In „47 Ronin“ von Regisseur Carl Rinsch geht es um eine Gruppe herrenloser Krieger im 18. Jahrhundert, die ihren Anführer rächen will und es dabei mit dämonischen Mächten zu tun bekommt. Die Mischung aus Schwertkampf, Fantasy, Horror und Action erinnert zwar ein wenig an die „Chinese Ghost Story“-Filme, aber das ist ja keine schlechte Grundlage.

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