“A video a day”: Der mit dem Board tanzt

(kfe). Es gibt eine Menge Skateboard-Videos in diesem Internetz. Meistens sind sie rasant und wild und zeigen sowohl Profi- als auch Amateurfahrer beim Riden ihrer neuesten Lieblingsstrecke, auf der Anlage ihrer Stadt oder – oldschool – bei waghalsigen Sprüngen in einem verlassenen Swimmingpool.
Kyle Matthew Hamilton aus New York City ist auch wild, jung und ein Meister auf dem Board – allerdings anders als die meisten anderen Skater. Er tanzt auf dem Brett und mit dem Brett, er hüpft und läuft wie auf Stelzen. Eine artistische Augenweide. Und oft langt ihm das nicht, und er muss dabei auch noch einen Basketball auf dem Finger balancieren oder mit drei kleineren Bällen jonglieren.
Hamilton bringt damit eine vergessene Kunst innerhalb der Skate-Kultur zurück ins 21. Jahrhundert. Denn auch in der Anfangszeit des Skatens, in den 70ern, als die Surfer der Westküste rollenderweise auf dem Asphalt überwinterten und sich die ersten Boards selbst aus Spanplatten und Rollschuh-Teilen zusammenbauten, gab es schon die Tänzer, die primär an der Ästhetik und nicht am Rollen interessiert waren, wie beispielsweise der Film “Dogtown und Z-Boys” dokumentiert.

Natürlich kann Hamilton die ganzen anderen Tricks im Freestyle-Bereich aber auch. Hinzu kommt komödiantisches Talent, wie dieses Video “Skateboarding meets Basketball” verdeutlicht (aber warum nur trägt er die Kluft der Boston Celtics, wenn es um die Harlem Globetrotters geht?):

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