Blaulicht der Woche: Frankfurts Co-Trainer fängt Dieb ein

Frankfurts Co-Trainer Robert Kovac. Archivfoto: Jan Hübner

Frankfurts Co-Trainer Robert Kovac. Archivfoto: Jan Hübner

(dpa/dh). Eintracht Frankfurts Co-Trainer Robert Kovac (43) hat einen Dieb verfolgt und geschnappt. Dieser hatte am Montagabend in Frankfurt einen Rentner überfallen, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte. Ein Sprecher des Fußball-Bundesligisten bestätigte den Vorfall. Zuvor hatte der Sender Hit Radio FFH darüber berichtet.

Das 72 Jahre Opfer des Überfalls kam der Polizei zufolge direkt von einer Sparkasse, als es von dem 28-Jährigen angegangen wurde. Kovac habe dies beobachtet, sei dem Flüchtenden hinterher gerannt und habe ihn schließlich erwischt. „Da sieht man, dass er durchtrainiert ist“, sagte der Polizeisprecher.

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Ein Zwei-Meter-Kondom als Lösung?

(tfk). Drama im österreichischen Traunkirchen: In Sichtweite eines Kreuzwegs – angeblich der mit 321 Jahren älteste im Salzkammergut – hat Kunsthändler Jürgen Hesz in seinem Garten eine zwei Meter hohe Phallus-Statue aufgestellt.
Die Gemeinde vermutet einen Racheakt, denn Hesz hatte im Vorjahr an seiner Villa nicht anbauen dürfen. Dafür hätte nämlich ausgerechnet besagter Pilgerweg verlegt werden müssen. So berichtet die Seite “nachrichten.at”.
Zwischenzeitlich versuchte die Gemeinde, die Pilger mittels eines Sichtschutzes vor dem Anblick der Skulptur zu bewahren. Der musste allerdings wieder abgebaut werden:

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Fotorealismus auf Basis von Kinderzeichnungen

Fotorealismus auf Basis von Kinderzeichnungen. Quelle: thingsihavedrawn

Fotorealismus auf Basis von Kinderzeichnungen. Quelle: thingsihavedrawn

(dh). Dass Kinder ihre ganz eigene Sicht der Dinge haben, zeigt sich immer sehr schön bei ihren Zeichnungen. Manche belächeln sie, aber für manche sind sie sogar (abstrakte) Kunst. Der Brite Tom Curtis hatte vor einiger Zeit die geniale Idee, gemalte Motive von seinem Sohn Dominic wie echte Fotos aussehen zu lassen. Das funktioniert so: Curtis macht ein passendes Foto und bearbeitet es dann digital so, dass das Motiv darauf wie die Kinderzeichnung aussieht. Die Ergebnisse sind großartig – und absolut verblüffend. Zu sehen ist das alles auf dem Instagram-Account thingsihavedrawn. Inzwischen haben die beiden, die jetzt auch von Dominics kleinem Bruder unterstützt werden, weltweit zahlreiche Fans gefunden.

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Kontroverser Rap: “Stadtrat Ferrat” mit neuem Video

(anwe). Der Mannheimer Politiker Julien Ferrat hat unter seinem Künstlername “Stadtrat Ferrat” sein neustes Werk veröffentlicht. Dabei geht es (ausnahmsweise) nicht um skandalöse oder sexistische Themen, sondern vielmehr um den Optimismus im Leben von körperlich behinderten Menschen. Somit bleibt der allgemeine Aufschrei von Presse und Nutzern diesmal aus.

Stadtrat Ferrat beim Rappen (1)
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Fundstück der Woche: Artikellose Treppen

Plakat in Darmstadt: Man versteht nur Bahnhof. Foto: dh

Plakat in Darmstadt: Man versteht nur Bahnhof. Foto: dh


(dh). Wer im Darmstädter Hauptbahnhof unterwegs ist, hat neuerdings die Option, eine zweite Treppe als Ausgang zu benutzen. Darauf wird im Gebäude mehrfach aktiv hingewiesen. Auf den Plakaten wäre zwar genug Platz für eine grammatikalisch korrekte Beschriftung, aber trotzdem wurde einfach auf zwei Artikel verzichtet. Hört sich so nun irgendwie nach Dragan & Alder an. Alle anderen werden dem Hinweis zwar auch folgen können, aber wer ein sensibles Sprachgefühl hat, versteht unter Umständen nur Bahnhof. Oder was meint ihr?

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Blaulicht der Woche: Pfau sucht Besitzer

In Aalen startete die Polizei am Mittwoch einen Aufruf über Facebook und Twitter. Eine Anwohnerin aus Fellbach-Oeffingen (nordöstlich von Stuttgart) hat den ungewöhnlichen Vogel am Nachmittag des 13. Februars in ihrem Garten gefunden und daraufhin die Polizei informiert. Die Polizei setzte Experten über das Tier in Kenntnis. Aufgrund der bestehenden Ansteckungsgefahr mit der Vogelgrippe wollte allerdings keine Organisation den Pfau aufnehmen. Man vermutet, dass das Tier aus einem privaten Bestand kommt.

Die Polizei bittet darum, sich zumelden, wenn man diesen Pfau vermisst oder Hinweise zur Herkunft des Tieres hat. Der Polizeiposten in Fellbach Schmiden ist unter der Telefon-Nummer 0711/951913-0 zu erreichen. Laut Polizeiangaben gehört das Tier nicht dem zoologisch-botanischen Garten “Wilhelma” und seiner Außenstelle. Also: Wer etwas weiß oder jemanden kennt… der Besitzer ist noch nicht gefunden. Oder möchte jemand ein neues Haustier? ;)

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“Hessen Talents” auf der 67. Berlinale

(jem). Seit dem 9. Februar werden in Berlin auf den 67. Internationalen Filmfestspielen wieder über 400 Filme gezeigt und einige Filmemacher ausgezeichnet. Die Berlinale gehört zu den weltweit wichtigsten Festivals und auch dieses Jahr sind hessische Talente dabei. Professoren der beteiligten Hochschulen und Fachbesucher des Hessischen Hochschulfilmtags haben die besten Kurzfilme ausgewählt. Darunter befinden sich Animationen, Dokumentationen und Kurzspielfilme.

Die Hessischen Film- und Medienakademie zeigt auf der Berlinale Filme hessischer Studenten, die als Abschlussarbeit oder im Rahmen von Studien-Projekten entstanden sind. Am 15. Februar wurde das Programm Fachbesuchern im Europäischen Filmmarkt in Berlin gezeigt. Zwei Filme von Studenten der Hochschule Darmstadt (h_da) haben es ebenfalls mit in die Auswahl der “Hessen Talents” 2017 geschafft. Weiterlesen

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Blaulicht der Woche: Erst gekrault, dann vergrault

Schwimmen: German Open 2016

(pal). Wer kennt diesen Moment nicht? Eben noch ist man wie die Mississippi-Queen stolz durchs Schwimmbecken gepflügt, dann taucht man auf, zieht sich die Schwimmbrille von den verchlorten Augen – und am Beckenrand steht die Polizei. Schon wieder zu schnell? So oder so ähnlich stellt man sich die Szene vor, die sich vor ein paar Tagen im Gelnhäuser Hallenbad abgespielt und zu einem der kurioseren Polizeieinsätze geführt hat.

Laut Badeordnung gibt es dort eine Bahn für Vereinsschwimmer, eine für sportliche Brustschwimmer und eine für Kraulschwimmer. Ein besonders begeisterter Freistil-Schwimmer aus dem benachbarten Gründau wollte sich das Kraulen aber auch abseits der Kraul-Bahn nicht vergraulen lassen (sorry!). Mehrfache Hinweise des Schwimmmeisters blieben unerhört – weshalb dieser schließlich die Polizei zur Hilfe rief. Der Schwimm-Rowdy habe daraufhin das Schwimmbad verlassen und sei von dannen gefahren heißt es. Für die Polizei war der Fall damit erledigt.

Für die erstaunte Öffentlichkeit bleibt die Frage: Wo muss die Polizei als nächstes eingreifen? In der WG-Küche, wenn Marco zum fünften Mal den Putzdienst “vergessen” hat? Oder im Büro, wo entgegen der Abmachung schon wieder das Papier im Kopierer nicht nachgefüllt wurde? Es bleibt spannend!

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Internet-Stars zum sammeln und aufkleben

(jem) Da werden Kindheitserinnerungen geweckt: Früher hat man sich am Kiosk seine Lieblingsfußballspieler und Lieblingssänger einfach als Sticker gekauft und in das Panini-Album geklebt. Oder man konnte sie in Zeitschriften und Fernsehen bewundern. Im Internetzeitalter ist alles einfacher geworden, die Webstars sind über Plattformen wie Facebook, YouTube, Instagram und Snapchat immer ganz “nah” bei ihren Fans und vor allem frei zugänglich. Regelmäßig werden Videos veröffentlicht, die die Sternchen im Alltag begleiten.

Jetzt heißt es: Zurück zu den altbekannten Panini-Sammelalben, die es seit mehr als 50 Jahren gibt. Am 9. Februar wird “Webstars 2017 – das Panini-Album” an allen Kiosken erhältlich sein. Weiterlesen

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America first – Der Late Night-Kampf um Platz zwei

(pal). Amerika steht an erster Stelle – soviel ist nach fast zwei Wochen Trump klar. Der neue Präsident ist kein Mann der Zwischentöne und Nuancen. Aber diese Handlungsgrundlage wirft unweigerlich die Frage auf: Wer kommt danach?
Nachdem sich die Niederländer Donald Trump mit ihrem viralen “Netherlands second”-Video komödiantisch angedient haben, schlägt der Rest Europas nun zurück. Den zweiten Platz hinter den USA will man den Holländern nicht kampflos überlassen. Unter dem Titel “Every Second counts” (Jeder Zweite zählt) haben sich die selbsterklärten besten Late-Night-Shows Europas zusammengeschlossen, um mit jeweils eigenen trumpischen Landes-Präsentationen, gespickt mit besten Klischees und Übertreibungen, um die Gunst des Präsidenten und den zweiten Platz zu konkurrieren. Den Auftakt macht für Deutschland Jan Böhmermann in seinem Neo Magazin Royale. Und die Argumente sind stark. Schließlich hat Deutschland einst selbst eine Mauer gebaut – und die Russen dafür zahlen lassen. Und zwei Weltkriege gewonnen – jeder der etwas Anderes behauptet, lügt (Start ab Minute 1:45).

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