Plötzlich abgehoben: Euler-Flugplatz in der Sahara

Ach, hier liegt jetzt der Euler-Flugplatz?

Hoppala, ein Update unseres Content Management Systems heute Morgen, und plötzlich liegt der Euler-Flugplatz, wo eventuell ein Zentraldepot für die hessische Landesarchäologie gebaut werden soll, irgendwo in Afrika. Google Maps funktioniert nicht mehr richtig, obwohl die Koordinaten richtig eingetragen wurden. Hmm. Wir reiben uns verwundert die Augen und rufen “Hello motherland, tell me how you’re doin’!”. Oder ist das etwa schon als “Angriff” von Google zu werten, weil ab heute im Bundestag das Leistungsschutzrecht verhandelt wird? So nach dem Motto: Wenn ihr Geld von uns wollt und das verhandelt, dann funktionieren unsere Dienste so lange halt nicht? Das wollen wir mal nicht hoffen.
Letzte Möglichkeit wäre eine Art systemimmanente phonetische Erkennung, weil es tatsächlich auch in der Sahara einen Euler-Flugplatz gibt oder irgendwas auf Arabisch, das genauso klingt und wo das schlaue CMS sich à la Siri dachte: Dummer Redakteur, irgendwelche Kulturgüter-Archäologie findet doch IMMER in Nordafrika statt, du meintest doch sicherlich… und dann einfach selbst Häkchen gesetzt hat.
Vielleicht klärt sich aber auch noch alles im Laufe des Tages, denn es wäre schon blöd, wenn das Land Hessen sonst auf Sand bauen und so viel Geld in den Sand setzen würde. (kfe)

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