Packend: Pacman frisst sich durch die Welt

(fl). Das hatten wir doch schon mal. Irgendwann. 1980. Als Horden von Kindern und Jugendlichen die Zeit lieber vor einem Videospiel statt auf dem Spielplatz totgeschlagen haben. Zugegeben, das ist lange her. Die Kinder von damals sind Kinder geblieben. Das zeigt sich spätestens heute, als der Internetgigant Google mit seinem Kartendienst Maps passend zum 1. April das etwas verstaubte Kultspiel „Pacman“ wieder auf die große Bühne gehoben hat. Munter frisst sich der kleine, gelbe Pacman durch die Straßen von New York, Paris oder Tokio. Aber auch im eher beschaulichen Darmstadt genießt er die Völlerei, nagt sich quer durch den Herrngarten, als ihn am Willy-Brandt-Platz dann doch ein allzu hartnäckiger Wiedersacher erwischt. Verloren. Macht nichts, dann eben nochmal, diesmal geht es ab auf die Rheinstraße, rauf auf die Autobahn. Geschafft! Andere haben weniger Erfolg. Ein verärgertes „Och näääääää, nicht schon wieder“ aus dem Nebenzimmer ist der Beweis: Auch in der Redaktion hat Pacman noch immer seine Fans.

Pacman

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