Neue Facebook-AGB: Politiker fallen rein

(jlu) Facebook aktualisiert ab 1. Januar 2015 diverse Nutzungsbedingungen. Ein wesentlicher Bestandteil sind Werbeanzeigen, die dann auch auf Grundlage des Internetsurfverhaltens eines Nutzers ausgewählt werden. Nutzer erfreut das nicht, aber wer weiterhin mit dabei sein will, muss sich dem beugen. So teilt Facebook in seiner Ankündigung auch mit, dass man die neuen Richtlinien automatisch akzeptiert, wenn man sich im neuen Jahr einloggt.

Screenshot: Julia Lumma

Screenshot: Julia Lumma


Seit der Ankündigung kursiert nun ein Bild im sozialen Netzwerk, das der ein oder andere postet und teilt – Rechtschreibefehler inklusive. “An: Facebook”, steht da – weißer Text auf schwarzem Hintergrund. “Aufgrund der neuen AGB’s in Facebook Widerspreche ich hiermit der kommerziellen Nutzung meiner persönlichen Daten. (…) Das Copyright Meiner Profilbilder liegt ausschließlich bei Mir…!” Da Facebook ja die Einträge in der Timeline speichere, sei dies nun hinterlegt – und damit würden die neuen Nutzungsbedingungen nicht für einen gelten, heißt es häufig in den begleitenden Texten.

Aha! Doch nutzen tut das nichts! Um es klar zu stellen: Facebook ändert die Nutzungsbedingungen für alle – und da hilft es auch nicht, dass sich Politiker wie Ex-FDP-Generalsekretär Patrick Döring oder auch Ex-Entwicklungsministers Dirk Niebel (FDP) diesen Postings anschließen:

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