Kitsch und Kurioses: Der #Valentinstag im Netz

Foto: kfe

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(kfe). Seit Jahrzehnten schenken sich Liebende etwas zum Valentinstag. Oder schreiben dem/der Angebeteten wenigstens eine Karte, auch, wenn man (noch) nicht verbandelt ist. Das will der Brauch so. Aber seitdem es soziale Netzwerke gibt, ist der 14. Februar auch ganz schön anstrengend geworden. Eine kleine, sehr subjektive Auswahl an Kuriosem zu diesem Tag.

Auf Twitter findet man unter #Valentinstag natürlich selbst sehr viel:

Nicht alles ist entsprechend getagged. Etwa, was der Papst sagt:

papst

Manche Dinge sind etwas daneben, auch, wenn sie von einem Komiker kommen:

gosejohann

Manches will man lieber auch gar nicht sehen:

11freunde

Da kann man schon mal auf so einen Gedanken kommen:

valentintrennung

Auch ein bisschen kurios finden wir das hier, aber es gab ja auch schon ernstgemeinte Valentinstag-Mett-Angebote zum Super-Sparpreis einer großen, bekannten Supermarktkette, und die harten Jungs, die schon ganz wild sind auf Grillen und Co. müssen ja auch angesprochen werden:

beefbuddies

Da hat jemand was falsch verstanden:

schlussverkauf

Natürlich gab’s auch ein Google Doodle, bei dem man interaktiv selbst Pralinen machen konnte:

google

Und #catcontent darf auch am Valentinstag nicht fehlen:

cats

Und dann gibt’s natürlich die, die den Valentinstag für die eigene Werbung oder gar Social-Media-Wettbewerbe unter den Fans nutzen, etwa Bundesliga-Vereine wie Schalke 04 und Werder Bremen:

schalke

werderbremen

Auch in unserer Branche ist das Thema auch für die Binnen-Wirkung wohl nicht uninteressant, so versuchte sich offensichtlich die Redaktionsleitung der Rhein-Zeitung in Koblenz bei den Kolleginnen und Kollegen heute Morgen “einzuschleimen”:

rheinzeitung

Und wenn ihr was postet, dann Vorsicht! Von den Angaben auf Twitter und Facebook lässt sich auf Beziehungsstatus, Alter und Altersverhältnis bei den Paaren und die Länge der Beziehung rückschließen, wie hier anschaulich gezeigt wird. Passend zum “Romantic Day” hat Facebook es zwei Tage vorher außerdem ermöglicht, dass außer Mann und Frau noch viele andere Geschlechteridentitäten, nämlich rund 50, möglich sind. Aber nur bei den US-amerikanischen Einstellungen.

fbgender

Und zum Schluss noch das Sinnloseste (finden wir jedenfalls) auf  YouTube zum Thema:

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