“A video a day”: Die ultimative Lego-Maschine

(dh). Der Japaner Akiyuky hat bei sich daheim in 600 Arbeitsstunden eine unglaubliche Lego-Maschine mit 17 verschiedenen Funktionsmodulen gebaut, die auf einer Gesamtlänge von 31 Metern eine Art Sortierungs-Parcours für kleine Plastikbälle darstellt. Wer jemals an einer modernen Fließband-Fabrikationsanlage gestanden hat, wird sich fragen, ob Akiyuky vielleicht in seinem Berufsleben ebensolche entwirft. Oder liegt es daran, dass er Japaner ist (und diese spielerisch-technische Perfektion quasi im Blut hat)?
Die Maschine, die im Prinzip wie ein Perpetuum mobile unendlich weiterläuft beziehungsweise kettenreaktionsartig funktioniert, erinnert aber auch an das berühmte Installations-Video “Der Lauf der Dinge” von Peter Fischli & David Weiss, also an ein Kunstprojekt. Und es stimmt ja auch: Das ist doch wirklich ganz große Kunst, oder?

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