50 Jahre europäische Raumfahrt – “Rosetta” forever

Perfekt gelungen: das "Rosetta"-Tattoo. Foto: Matt Taylor über Twitter

Perfekt gelungen: das “Rosetta”-Tattoo. Foto: Matt Taylor über Twitter

(kfe). Dass Wissenschaftler insgesamt ziemlich nerdig und schräg sind, haben wir ja schon immer angenommen. Bei denen, die in Sachen Raumfahrt für die ESA forschen, zum Beispiel am Darmstädter Satellitenkontrollzentrum ESOC, wissen wir es teilweise. Und bewundern gleichzeitig die Leidenschaft für den Job und die Sache. Und die Geduld, wenn diese Menschen beispielsweise so naturwissenschaftlichen Dummies wie mir erklären, wie das so funktioniert, mit dem Weltall, einzelnen Missionen, den Sternen und Planeten und so.
Deswegen gratulieren wir zu “50 Jahre europäische Raumfahrt” dieser Tage auch recht herzlich und sind gespannt, was da noch alles Tolles kommen mag. Einer der ESA-Menschen hat aber ganz besonders viel Begeisterung für die Raumfahrt. Genauer: für “Rosetta”, die Kometenjägerin, die als letzte Mission im Zusammenhang mit dem ESOC von sich reden machte. Und jetzt hat Matt Taylor sogar eine Erinnerung an die Mission, die er sein Leben lang nicht mehr los wird: Er hat sich “Rosetta” auf den rechten Oberschenkel tätowieren lassen. Davon gibt’s sogar ein Video:

Zugegeben, das ist auch nicht vergleichbar mit so einem ECHO-Logo auf dem Schenkel. Aber wir nennen das trotzdem ganz schön verrückt! Matt Taylor ist übrigens auch auf Twitter, wo man ihm unbedingt folgen sollte, weil er sich auch sonst mit viel nerdigem, witzigem Zeugs beschäftigt, und auch da ziert “seine” Mission “Rosetta” natürlich sein Profil.

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